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OPEC - Organisation erdölexportierender Länder

Hochspannungs-Stromtrasse in Bayern

Hochspannungs-Stromtrasse in Bayern, © picture alliance / dpa

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OPEC - Organisation erdölexportierender Länder

Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC, Organization of the Petroleum Exporting Countries) hat ihren Sitz in Wien. Sie wurde im Jahr 1960 in Bagdad gegründet und umfasst derzeit vierzehn Mitgliedstaaten (Algerien, Angola, Ecuador, Äquatorial-Guinea, Gabun, Irak, Iran, Katar, Kuwait, Libyen, Nigeria, Saudi-Arabien, Venezuela und die Vereinigten Arabischen Emirate), die über wesentliche Anteile der globalen Erdölversorgung und der derzeit bekannten Weltölreserven verfügen. Hauptziele der OPEC sind gemäß ihren Statuten Preisstabilität und regelmäßige Konsultationen über eine gemeinsame Förder- und Preispolitik zwischen den Mitgliedstaaten. In Wien werden in regelmäßigen Treffen der Ölminister der OPEC-Mitgliedstaaten gemeinsame Richtlinien hinsichtlich Förderpolitik und -quoten beschlossen.


Erreichbarkeit des OPEC-Sekretariats:


OPEC im World Wide Web:

OPEC und der für wirtschaftliche Zusammenarbeit der OPEC mit Entwicklungsländern zuständige OPEC-Fonds:

Website OPEC

Website OPEC-Fonds


Deutsche Energiepolitik:

Informationen auf der Webseite des Auswärtigen Amts sowie auf der Webseite des BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) unter „Mineralöl und Kraftstoffe“:


Auswärtiges Amt - Energiesicherheit

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie


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