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Deutschland bekämpft Menschenhandel am Horn von Afrika

Vom Klimawandel verstärkte Dürren haben die Region ausgetrocknet.

Vom Klimawandel verstärkte Dürren haben die Region ausgetrocknet., © photothek.net

Pressemitteilung

Nairobi, 1. Juli 2020: Deutschland und UNODC führen die Zusammenarbeit gegen Menschenhandel und Migrantenschmuggel am Horn von Afrika fort. Das Büro der Vereinten Nationen für Suchtstoff- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zeichneten ein Förderungsabkommen über 6,5 Millionen Euro, um das Programm „Better Migration Management“ fortzusetzen:


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