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500.000 Euro aus Deutschland für IAEO-Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19

IAEO-Laboratorien Seibersdorf

IAEO-Laboratorien Seibersdorf, © Ständige Vertretung

Pressemitteilung

Das deutsche Wirtschaftsministerium BMWi unterstützt mit 500.000 Euro Soforthilfe die Internationale Atomenergie-Organisation IAEO bei der Bekämpfung von COVID-19. Die IAEO hilft betroffenen Staaten mit aus kerntechnischen Methoden entwickelten, hochpräzisen Testgeräten. Die IAEO-Laboratorien haben ihre große Erfahrung bereits u.a. bei der Ebola- und Zika-Virusbekämpfung eingebracht.


Aufgrund der Erfahrungen auf dem Gebiet der Diagnostik wird die IAEO Labore in Afrika, Asien, Europa, Lateinamerika und der Karibik mit RT-PCR-Maschinen, Diagnose-Kits, Laborzubehör und Schutzausrüstung beliefern und dazugehöriges Training in Seibersdorf anbieten.


Die genannten Maßnahmen der IAEO erfolgen abgestimmt mit anderen internationalen Organisationen, mit den nationalen Laboren der Mitgliedsstaaten und externen internationalen Forschungsinstituten. Die IAEO ist Mitglied des UN COVID-19 Emergency Response Team, das von der WHO geleitet wird.


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